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Lernen

von Lars Rech
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Zwar kein direktes Thema der Oekonomie, jedoch ist das LERNEN zentrales Thema für alle Studierenden, daher hier auch obligatorisch für eine Lernplattform!


Startseite, 10.10.2017

"Das Gehirn kann gar nicht anders als zu lernen!",1
wird der renommierte Hirnforscher Prof. Dr. Manfred Spitzer nicht müde, immer wieder zu betonen. Doch warum schreiben wir dann nicht alle immer gute Noten an Schule und Uni

Denn eine Durchfallerquote von 30 - 50% in Klausuren an Unis ist je nach Fachbereich keine Seltenheit!
Eines ist klar: Der Nürnberger Trichter hat versagt! Lernen funktioniert nicht (und funktionierte nie), indem man sich berieseln lässt und Wissen von einem allwissenden Dozenten eintrichtern lässt. Bei der immer größer werdenden Menge an Wissen dürfte auch klar sein, dass es gar keinen allwissenden Dozenten mehr geben KANN. Aber wie funktioniert Lernen dann??

Dieses Journal wird sich mit dem Lernen beschäftigen, damit wir unser Gehirn besser verstehen und uns Lernen nicht mehr so schwer fällt in Zukunft.

So möchte ich die wissenschaftlichen Erkenntnisse um praktische Tipps anreichern, wie man diese für das Lernen nutzen kann. Natürlich wird es dabei um Lernen im Allgemeinen gehen - aber auch speziell um das "Digitale Lernen", welches sich von normalen Lernstrategien naturgemäß unterscheidet. Dies ist offensichtlich, denn bei Digitaler Lehre sitzen sich Studierende und Dozierende eben NICHT mehr Auge in Auge gegenüber und können interagieren.

Außerdem ist die heutige Lehre auch nicht mehr mit der vor zwanzig Jahren vergleichbar. Selbst Präsenzlehre hat sich stark gewandelt. Dies liegt an verschiedenen Faktoren: die Studierendenzahlen, die Zugangsvoraussetzungen sind da zu aller erst zu nennen. Lehre muss darauf reagieren. Auch das soll hier in diesem Journal besprochen werden.

Ich hoffe, Sie profitieren von diesen Überlegungen und beteiligen sich aktiv mit Kommentaren und eigenen Beiträgen, um eigene Erfahrungen, Meinungen und Ideen zur Diskussion zu bringen!

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1 siehe [Digitale Demenz, Prof. Dr. M. Spitzer, Droemer-Verlag], S. 15


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